Meinl BassBoX

Egal ob als Stompbox für Gitarristen oder als zusaätzliche Bassdrum im Percussion-Setup, die Meinl BassBoX verspricht eine akustische Sounderweiterung „nach unten“. Und wie das Video zeigt: Das Versprechen hält die kompakte Holzkiste. Sie klingt wirklich nach einer knackigen Bassdrum, ist leicht zu transportieren und gut mit dem beiliegendem (gebogenen) Schlägel zu bedienen.

Nur das Schallloch gefällt mir nicht. Es ist nämlich zu klein, um ein Grenzflächen-Mikrofon in der BassBoX zu verstauen und die kleine Kiste von innen abzunehmen und über die PA zu verstärken.

 

Weihnachtsstress…

… so heißt der aktuelle Weihnachssong von SchoHnzeit. Aufgenommen wurde das Lied bei ifeellive.

Musik: Rainer Behr; Text: Sue Lauscher; Vocal: Sue Lauscher, Rainer Behr; Git.: Rainer Behr; Key.: Martin Mehrens; Dr., Mallets: Guido Strang; Recording und Mix: Guido Strang

und hier kommt die kleine weihnachtliche Einstimmung:

Mehr News

Aktuelle Informationen mit Videos und Stage-Fotos gibt es auch auf der Facebook-Site von ifeellive-Gründer Guido Strang

www.facebook.com/guido.strang

Hier finden sich z.B. Videos vom Auftritt mit „After Midnight“ bei „Ein Dorf macht Musik“ am vergangenen Wochenende.

PappCajon

Wie klingt Pappe? Im Fall der Cajon von PappCajon.com gar nicht schlecht. Die Snare spricht sehr gut an, es ist ja auch ein richtiger Snare-Teppich verbaut. Das Spielgefühl ist sehr gut, die Haptik ist angenehm. Der Bass kann aber mit einer guten Holz-Cajon nicht mithalten. Allerdings kosten die Schachtel auch nur 24,90€ inkl. Versand,  billiger kann man kaum an eine vernünftig klingende und gut spielbare Cajon kommen.

Feuchtigkeit mag das Instrument natürlich nicht und auch das Ankippen der Cajon, um den Rücken beim Spielen zu entlasten, ist nicht ratsam. Flach auf den Boden stehend ist der Karton aber sehr stabil und bietet eine bequeme Sitzposition.

Im Video gibt es einen kurzen Soundcheck der PappCajon…

Zildjian L80 Becken im Test

Ein kleiner Praxistest mit den neuen Zildjian L80 Low Volume Becken.

Die Cymbals sind wesentlich leiser als herkömliche Becken, das Spielgefühl ist aber gleich. Der Sound erinnert zwar an normale Becken, hat aber einen eigenständigen Charakter. Die HiHat klingt getreten z.B. wie ein Schellenreif – ein interessanter Effekt, der sich auch sehr gut mit einer Cajon verbinden läßt.

Die Becken: 13″ HiHat, 14″ Crash, 18″ Crash/Ride

Drumset: 18″ Bd, 13″ Sn, 8″/10″/13″ Racktoms mit Remo Silentstroke Meshheads; Roland TD4 E-Drum; Roland-, Ddrum- und Wronka-Trigger.

Aufgenommen mit Zoom Q2 undQ4.